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Fahrradanhänger Vergleich 2019 – Die Top 3 – Thule bester Kinderfahrradanhänger

Fahrradanhänger Vergleich & Kinderfahrrad Test

Die Sonne lacht – nichts wie rauf aufs Fahrrad! Doch was ist mit den Kleinsten, die noch nicht selbst in die Pedale treten können? Kein Problem, als praktisches Transportmittel für den Nachwuchs können Eltern aus einer Vielzahl an Fahrradanhängern auswählen. Und die sind nicht nur für Familienausflüge prima geeignet, sondern lassen sich gerade auch auf kurzen Strecken im Alltag umweltfreundlich einsetzen.

Es gibt Modelle für ein Kind ebenso wie Fahrradanhänger für zwei Kinder. Und schon die Allerkleinsten können dank spezieller Babyschale mit Papa und Mama auf Tour gehen. Doch wie sieht es aus mit der Sicherheit der Anhänger? Und dürfen die Eltern darauf bauen, dass die Produkte keinerlei Schadstoffe enthalten?

Der große Fahrradanhänger Vergleich: Sowohl Stiftung Warentest als auch die Experten von Öko-Test haben eine ganze Reihe Fahrradanhänger für Kinder unter die Lupe genommen und dabei verschiedene Kriterien berücksichtigt.

Fahrradanhänger Vergleich v. Stiftung Warentest: Thule klarer Testsieger bei Einsitzer & Zweisitzer

Stiftung Warentest hat für ihren Fahrradanhänger Vergleich in der Juli-Ausgabe 2019 insgesamt 13 Kinderfahrradanhänger ausgewählt, darunter neun Zweisitzer sowie drei Fahrradanhänger für 1 Kind. Die Preisspanne reichte von sehr günstigen 96 Euro bis zu stolzen 925 Euro. Sämtliche getesteten Veloanhänger lassen sich nicht nur am Rad befestigen, sondern können zudem als Buggy geschoben werden.

Untersucht haben die Fachleute das Fahrverhalten, die Handhabung, Sicherheit, die kindgerechte Gestaltung der Fahrradanhänger sowie deren Haltbarkeit. Nicht zuletzt wurde analysiert, ob in den Schiebegriffen oder im Bereich der Kinder Schadstoffe enthalten sind, beispielsweise PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Weichmacher oder Flammschutzmittel.

Die Thule-Testsieger bekommen die Note „gut“

Als klare Testsieger ermittelt Stiftung Warentest die Fahrradanhänger von Thule. Das Modell Chariot Cross hat sowohl bei den Ein- als auch bei den Zweisitzern die Nase vorn (Note „gut“).

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Zuletzt aktualisiert am 13. November 2019 um 21:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Aus Sicht der Experten sind die 815 beziehungsweise 900 Euro für diese Anhänger eine sehr gute Investition. Gerade beim Thema Sicherheit schnitten beide Modelle am besten ab und überzeugten auch sonst in fast allen Disziplinen. Empfehlenswert ist außerdem der Hamax Outback (ebenfalls „gut“).

Zuletzt aktualisiert am 13. November 2019 um 21:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Leider mussten die Tester in fünf Fällen die Note „mangelhaft“ vergeben.

Absolutes Schlusslicht bei den Zweisitzern ist der Froggy Kinderfahrradanhänger BTC 07. Der mit 96 Euro günstigste Anhänger im Test fiel vor allem durch eklatante Sicherheitsmängel auf: Die Anschnallgurte rissen sowohl im Labor als auch im Praxistest, als die Prüfer eine Vollbremsung vornahmen. Die Gurtschnallen ließen sich zu leicht öffnen und bei einem Überschlag bestehe erhöhte Verletzungsgefahr im Kopfbereich.

Weiterhin „mangelhaft“ bewertet wurden der Point Helmig Blue Bird Zweisitzer Dual, der Prophete Kindertransportanhänger 2928 sowie Queridoo Kidgoo2 und Kidgoo1 (Einsitzer).

Bei den Anhängern von Queridoo, Prophete sowie im Froggy fanden sich zudem Schadstoffe, darunter Flammschutzmittel (Queridoo) sowie im Froggy und im Prophete-Kinderanhänger polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Der Helm ist Pflicht – auch im Fahrradanhänger

Zu wenig Kopffreiheit bei einem möglichen Überschlag – diesen Mangel attestierte Stiftung Warentest im Fahrradanhänger Vergleich sowohl dem Froggy als auch den Anhängern von Point Helmig und Prophete.

Helm tragen im Fahrradanhänger: Das ist grundsätzlich Pflicht, betonen die Experten.

Wenn Eltern schon so manchen Euro in einen guten Fahrradanhänger investieren, dann sollte der auch möglichst lange halten. Aus Sicht der Experten sind die meisten der getesteten Anhänger bereits für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren zu niedrig. Noch am großzügigsten bemessen sind demnach die Kinderanhänger von Hamax und Leggero.

Die meisten Anhänger lassen sich zum Buggy umbauen

Kinderfahrradanhänger Test

Kinderfahrradanhänger als Buggy / © Depositphotos – halfpoint

Eine gute Stütze sind die Rückenlehnen der Fahrradanhänger von Leggero und Queridoo. In etlichen anderen Fällen jedoch seien die Lehnen deutlich zu weich, darunter die der Anhänger von Froggy, Point Helmig und Prophete.

Ein Großteil der Fahrradanhänger lässt sich zum Buggy umbauen. Am besten und unkompliziertesten klappt dies beim Burley D´Lite X, der unterm Strich mit einem „ausreichend“ bewertet wurde. Eltern sollten allerdings beachten, dass die umgebauten Buggys meist schwerer zu schieben sind. Der Burley sowie auch der Hamax-Anhänger können bei falscher Beladung umkippen.

Auch im Dauertest zeigten sich die Buggys weniger robust als im Anhänger-Modus. Die Folgen: gebrochene Schrauben (Croozer), defekte Federung (Queridoo).

Am solidesten als Buggy präsentierten sich im Kinderanhänger Test von Stiftung Warentest der Thule-Einsitzer sowie die Sitze von Hamax und Burley.

Übersicht gefundener Schadstoffe

  • PAK – Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, darunter auch das PAK Naphtalin: Einige Stoffe dieser Gruppe gelten als krebsverdächtig/krebserregend; auch wird ihnen fortpflanzungsgefährdende und erbgutverändernde Wirkung nachgesagt
  • DPHP – Phtalat-Weichmacher: hat in Tierversuchen Schilddrüse und Hypophyse geschädigt
  • TDCP – Flammschutzmittel: gilt als krebserregend
  • Kurzkettige Chlorparaffine: in Tierversuchen krebserregend

Kinderfahrradanhänger Test: Die Ergebnisse von Stiftung Warentest im Überblick

Testergebnis: „gut“

Zweisitzer:

Einsitzer:

Testergebnis: „befriedigend“

Zweisitzer:

  • Vento R Sail Family / Leggero

Testergebnis: „ausreichend“

Zweisitzer:

  • D`Lite X / Burley
  • Kid Plus for 2 / Croozer

Einsitzer:

  • Kid Plus for 1 / Croozer

Testergebnis: „mangelhaft“

Zweisitzer:

  • Kinderfahrradanhänger BTC 07 / Froggy
  • Blue Bird Zweisitzer Dual / Point Helmig
  • Kindertransportanhänger 2928 / Prophete
  • Kidgoo2 / Queridoo

Einsitzer:

  • Kidgoo1 / Queridoo

Was die Experten von Stiftung Warentest raten

  • Kinder sollten mindestens ein Jahr alt sein, wenn sie im Anhänger mitfahren – auch dann, wenn sie schon vorher frei sitzen können.
  • Aus Sicherheitsgründen sollten Kinder im Anhänger immer einen Helm tragen.
  • Wer Babys im Anhänger mitnimmt, sollte auf spezielle Babyhängematten oder –sitzschalen zurückgreifen, in denen das Kind möglichst horizontal liegt; Eltern sollten die Fahrgeschwindigkeit auf jeden Fall dem Untergrund anpassen.
  • Das Eltern-Fahrrad verfügt im Optimalfall über sehr gute Bremsen: Die getesteten Fahrradanhänger hatten keine eigenen Bremsvorrichtungen.
Die detaillierten Ergebnisse zum Kinderfahrradanhänger Test sowie den ganzen Artikel könnt ihr im Heft 07/2019 oder auf der Homepage von Stiftung Warentest  nachlesen. || Weitere Links und zusätzliche Infos in diesem Artikel gehören nicht zum Test und sind Empfehlungen von ElternKindTipps.de

Fahrradanhänger Vergleich: Öko-Test legt Fokus auf Sicherheit

Fahrradanhänger Vergleich & Test

© Depositphotos – shalamov

In der Juli-Ausgabe 2019 widmet sich auch das Magazin Öko-Test dem Thema Fahrradanhänger. Für ihren Kinderfahrradanhänger Test haben die Experten insgesamt acht Modelle ausgewählt, darunter ausschließlich Fahrradanhänger als Zweisitzer.

Die Preise variieren je nach Modell zwischen rund 230 sowie rund 1000 Euro. Ein besonderes Augenmerk richtete das Öko-Test-Team auf den Aspekt der Sicherheit, insbesondere die Einhaltung der Kriterien nach der europäischen Norm DIN EN 15918. Des Weiteren spielten Montage, Ausstattung und Handhabung eine wichtige Rolle in diesem Fahrradanhänger Vergleich.

Natürlich schauten die Fachleute auch, ob die Anhänger Schadstoffe enthalten – speziell Teile wie Schiebegriffe und Gurtpolster, mit denen Eltern und Kinder unmittelbar in Kontakt kommen. Überprüft wurde, ob Stoffe wie Weichmacher, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie krebserregende Farbbestandteile enthalten sind.

Bester Kinderfahrradanhänger im Test nur „befriedigend“

Gleich vorweg: Eine gute oder gar sehr gute Bewertung erhielt keiner der acht getesteten Fahrradanhänger. Mit der Bewertung „befriedigend“ schnitten immerhin noch der D`Lite 2019, blau von Burley, der Outback 2019 von Hamax sowie der Kidgoo2 2019, Aquamarin des Herstellers Queridoo ab.

Allerdings hielten die Experten auch bei diesen Modellen einige Mängel fest. So bietet der Burley-Fahrradanhänger zwar den meisten Platz für die kleinen Fahrgäste, bei einem Überschlag allerdings sei ausgerechnet die Kopffreiheit zu gering bemessen, so Öko-Test.

Zudem hielt ein Teil der Sitzfläche dem Dauertest nicht stand und brach. Als einziger der acht getesteten Zweisitzer für Kinder kam der Burley-Anhänger jedoch noch auf ein „ausreichend“ in puncto Schadstoffe.

Punktabzüge erhielten auf diesem Sektor dagegen das Hamax-Modell – hier wiesen die Experten den kritischen Stoff Naphtalin, Ersatzweichmacher sowie phosphororganische Verbindungen nach – sowie der Fahrradanhänger von Queridoo (Naphtalin, phosphororganische Verbindung TDCP).

Pluspunkte sammelte der Hamax-Fahrradanhänger dafür im Dauertest, das Queridoo-Modell erreichte als einziges Modell ein „gut“ im Praxistest.

Risse in den Schweißnähten: Anhänger von Prophet das Schlusslicht

Fahrradanhänger Test und Vergleich

© Depositphotos – FamVeldman

Schlusslichter im Fahrradanhänger Vergleich sind der Kid Plus for 2 2019, ocean blue, night blue aus dem Hause Croozer (Note: „mangelhaft“) sowie der Kinder-Transportanhänger 2018, blau des Herstellers Prophete mit einem glatten „ungenügend„.

Der Croozer zeigte sich nach Erkenntnissen von Öko-Test vor allem in puncto Sicherheit als mangelhaft: Als Folge des Belastungstests wies das Modell einen Riss im Verbindungsstück der Deichsel auf. Zu wenig Kopffreiheit im Falle eines Unfalls sowie die Schadstoffbelastung waren weitere Mängel des Modells.

Mit einem recht günstigen Preis von rund 230 Euro erwies sich der Fahrradanhänger für Kinder von Prophete leider auch als der schwächste. Bereits vor dem Test wiesen die Schweißnähte im Rahmen Risse auf – und das auch bei einem zweiten, nachgekauften Modell, kritisiert Öko-Test. Im Zuge des Tests vergrößerten sich einige der Risse noch etwas.

Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit sei in solchen Fällen nicht gerechtfertigt, betonen die Experten.

Übersicht gefundener Schadstoffe

  • PAK – Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (zum Beispiel auch Naphtalin): Stoffe dieser Gruppe als krebsverdächtig/krebserregend eingestuft; Verdacht auf fortpflanzungsgefährdende und erbgutverändernde Wirkung
  • Ersatzweichmacher: problematische Stoffe; Untersuchungen im Hinblick auf langfristige Gesundheitsrisiken liegen bisher nicht vor
  • Phosphororganische Verbindungen, darunter TDCP: eingesetzt als Flammschutzmittel in Kunststoff; können über die Haut aufgenommen werden; gelten als krebserregend
  • DPHP – Phtalat-Weichmacher: Schilddrüse und Hypophyse wurden in Tierversuchen geschädigt.

Kinderfahrradanhänger Test: Die Ergebnisse von Öko-Test im Überblick

Testergebnis: „befriedigend“

  • D`Lite 2019, blau / Burley
  • Outback red / charcoal / Hamax
  • Kidgoo2 2019, Aquamarin / Queridoo

Testergebnis: „ausreichend“

  • Vento R Sail Family 2018, surf / Leggero
  • Taxxi Elite for Two 3 in 1 2019, cyan blue / Cool Mobility
  • Chariot Cross 2 2019, blau / Thule

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Kid Plus for 2 2019, ocean blue, night blue / Croozer

Testergebnis: „ungenügend“

  • Kinder-Transportanhänger 2018, blau / Prophete

Tipps des Magazins Öko-Test

  • Kinder gehören erst dann in den Fahrradanhänger, wenn sie selbstständig und sicher sitzen können.
  • Der Helm ist Pflicht für alle Kinder im Fahrradanhänger, außerdem sollte der Nachwuchs immer angeschnallt sein.
  • Wer noch nie mit Anhänger Fahrrad gefahren ist, sollte vorher üben – mit einem beladenen Anhänger, aber ohne die Kinder.
  • Die mit „befriedigend“ oder „ausreichend“ bewerteten Anhänger können Eltern nutzen, sollten dabei aber Umsicht walten lassen.
  • Eine regelmäßige Kontrolle der Anhänger ist generell zu empfehlen, das gilt insbesondere bei Produkten, die im Test Mängel aufwiesen.
  • Um die Sicherheit zu verbessern, raten die Experten von Öko-Test, jeden Fahrradanhänger mit einem leuchtenden Wimpel zu versehen: Dieser erhöhe die Sichtbarkeit im Straßenverkehr deutlich.
Die kompletten Ergebnisse zum Kinderfahrradanhänger Test und den gesamten Artikel könnt ihr Heft 07/2019 oder auf der Homepage von Öko-Test (Bezahlangebot) nachlesen.

Fahrradanhänger für Kinder im Vergleich: Fazit

Kinderfahrradanhänger Test & Vergleich

© Depositphotos – cosmaa

Insgesamt sieben der acht Fahrradanhänger, die von Öko-Test unter die Lupe genommen wurden, finden sich auch in der Auswahl von Stiftung Warentest wieder – zum Teil in etwas anderen Modellvarianten, wie zum Beispiel beim Burley D’Lite X beziehungsweise Burley D’Lite 2019.

Stiftung Warentest richtete den Blick im Vergleich der verschiedenen Kinderfahrradanhänger insbesondere auf das Fahrverhalten, die Handhabung und die kindgerechte Gestaltung der Produkte. Aspekte wie Sicherheit und Schadstoffe flossen ebenfalls in das Gesamtergebnis mit ein.

Für die Experten von Öko-Test stand die Sicherheit an erster Stelle sowie die Einhaltung der Norm DIN EN 15918. Mängel in puncto Schadstoffe machten hier 20 Prozent der Bewertung aus.

Entsprechend variieren auch die Bewertungen gleicher Produkte, zumeist um eine Note. Lediglich bei zwei Fahrradanhängern weicht das Ergebnis unterm Strich um zwei Noten voneinander ab.

Das betrifft zum einen den Kidgoo 2, der von Öko-Test immerhin ein „befriedigend“ erhält, während er bei Stiftung Warentest in die Gruppe „mangelhaft“ fällt. Bei Stiftung Warentest fiel die Belastung mit Schadstoffen im Gesamtergebnis noch stärker ins Gewicht, obgleich auch Öko-Test dem Produkt eine starke Schadstoffbelastung attestierte.

Der Chariot Cross 2 von Thule geht bei Stiftung Warentest als Testsieger aus dem Vergleich der Kinderfahrradanhänger hervor. Bei Öko-Test gibt’s ein „ausreichend“; ausschlaggebend aus Sicht der Experten ist hier eine erhöhte Belastung mit PAK und Ersatzweichmachern.

Fahrradanhänger Vergleich: Was kosten die besten Kinderfahrradanhänger?

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Zuletzt aktualisiert am 13. November 2019 um 21:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Beitragsbild: © depositphotos.com – Christin_Lola


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2 Kommentare

  1. Berta sagt

    Ich habe immer Angst, dass die Hänger abreißen vom Fahrrad. Kann das passierten oder ist das unbegründet?

    • ElternKindTipps sagt

      Hallo Berta,

      das Material der Kuppelstangen von guten Fahrradanhängern ist stabil, widerstandsfähig und für die Belastungen im Straßenverkehr ausgelegt. Im normalen Gebrauch kann ein Anhänger nicht abreißen. VG

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