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Laufrad Test & Ratgeber: Mit dem Laufrad die Balance trainieren

Der Laufrad Test und Kinderlaufrad Ratgeber

Kinder sind ständig in Bewegung und lieben es, aktiv ihre Umgebung zu erkunden. Bereits die Kleinsten robben und krabbeln durch die Wohnung, irgendwann beginnen sie sich hochzuziehen, können stehen und lernen das Laufen. Und neben dem Kinderwagen oder Kinderbuggy kommt mit dem Rutsche-Auto schon das erste Fahrzeug ins Spiel. Bis zum Fahrrad ist es von dort aus natürlich noch ein weiter Weg. Mit der Anschaffung eines Kinderlaufrads allerdings können Eltern einen wichtigen Beitrag leisten, um ihre Sprösslinge auf diesem Weg zu unterstützen. Der passende Laufrad Test hilft dabei, den richtigen Flitzer für die Kleinen schnell zu finden!

TIPP: Mit einem kleinen Trick lässt sich das Puky Laufrad LR M Plus* aus dem Test zu einem „sehr guten“ Kinderlaufrad umbauen!

Laufräder aus Holz & Metall getestet. Welches Kinderlaufrad ist das beste?

Laufrad Test v. Stiftung Warentest (12/2018): Puky Testsieger, 11 Modelle „mangelhaft“

Stiftung Warentest überprüfte in der Dezemberausgabe 2018 insgesamt 15 Kinderlaufräder, darunter auch drei aus Holz, auf ihre Sicherheit und auf Schadstoffbelastungen. Gleich 11 Modelle fielen im Laufrad Test durch.

Nur der Testsieger, das Puky Laufrad LR1*, das BTwin Runride 100* und das Kettler Speedy 10“* schnitten „gut“ ab.

Laufräder & Schadstoffe: 11 von 15 Modelle „mangelhaft“

Die Auswahl an empfehlenswerten Kinderlaufrädern wurde nach dem Schadstoff-Test von Stiftung Warentest sehr klein. In 11 von 15 Laufrädern ist die Schadstoffbelastung in den Rädern, Sätteln oder Griffen so hoch, das sie im Laufrad Test insgesamt nur noch mit „mangelhaft“ bewertet werden konnten!

Auch wenn die Schadstoffbelastung in den Griffen und Sätteln schwerer wiege, ist eine zu hohe Belastung in den Reifen, laut Stiftung Warentest, ebenfalls als „mangelhaft“ einzustufen.

Kinder spielen eben mit dem gesamten Fahrzeug, drehen es um,berühren die Reifen mit den Händen, um sie zu drehen.

Daher wurden im Laufrad Test auch die Kinderlaufräder von Specialized, Kokua und das Puky Laufrad LR 1L mit „mangelhaft“ bewertet. Ausschließlich die Gummireifen der drei Modelle enthielten zu viel PAK.

In den Laufrädern von Rebel Kidz, Kellys und Bikestar fanden die Tester dagegen in den Rädern, Sätteln und Griffen erhöhte Mengen an PAK.

Im Sattel des Bikestar Laufrades wurde zudem noch das Flammschutzmittel TCPP gefunden.

Schadstoffe im Überblick:

PAK (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe): einige PAK können Krebs erzeugen oder das Erbgut schädigen
TCPP – in Kleinkinderspielzeug verboten, da mögliche krebserzeugende Wirkung

Kinderlaufrad Test: Fahren, Sicherheit & Haltbarkeit

In der praktischen Disziplin Fahrspaß gab es in diesem Laufrad Test keine großen Ausrutscher. Cruisen oder rasen ließ sich auf allen Laufrädern „gut“ bis „befriedigend“.

Am besten schnitten hier die beiden Puky Laufräder ab. Der niedrige Einstieg und das Trittbrett helfen den Kindern beim bequemen Aufsteigen und rollen. Schade das das Puky Laufrad mit Luftreifen, aufgrund des hohen PAK-Gehalts in den Reifen, insgesamt nur „mangelhaft“ abschneidet.

In Sachen Sicherheit mussten die Tester einem Laufrad, dem Early Rider Lite, die Note „mangelhaft“ geben. Grund hierfür ist die Quetschgefahr am Gabelschaft. Kinder können sich hier die Finger klemmen und verletzen.

Laufrad Test 2018: Die Ergebnisse im Überblick

Testergebnis „gut“:

Testergebnis „befriedigend“:

  • Chillafish BMXie-RS (Note: 2,8)

Testergebnis „mangelhaft“:

  • Puky Laufrad LR 1L (Note: 4,6) – Luftreifen
  • Specialized Hotwalk (Note: 4,6)
  • Kokua Laufrad Like a Bike Mountain (Note: 4,8) – Holzlaufrad
  • Strider 12 Sport (Note: 5,1)
  • Bikestar Balance Bike RU-12-ST-WD (Note: 5,3) – Holzlaufrad
  • Cube Cubie 120 (Note: 5,5)
  • Early Rider Lite (Note: 5,5) – Holzlaufrad
  • Hudora Laufrad Seven 2.0 (Note: 5,5)
  • Kellys Kite 12 (Note: 5,5)
  • Rebel Kidz Steel Air 12,5″ Wheel (Note: 5,5)
  • SCool PedeX Race (Note: 5,5)

Die Ergebnisse zu diesem Laufrad Test findet ihr im Heft 12/2018 oder auf der Homepage von Stiftung Warentest. || Weitere Links und zusätzliche Infos in diesem Artikel gehören nicht zum Test und sind Empfehlungen von ElternKindTipps.de


Laufrad Test v. Öko-Test (05/2018): Kinderlaufrad Kokua „gut“, Puky mit kleinem Trick sogar „sehr gut“

Das Verbrauchermagazin Öko-Test nahm in seinem letzten Laufrad Test 10 Kinderlaufräder unter die Lupe. Den Testsieg holte sich das Kokua Like a Bike Jumper *mit dem einzigen guten Ergebnis. Fünf Laufräder vielen im Test komplett durch.

Kinderlaufrad Test: Die Praxisprüfung

Öko-Test war nach der Praxisprüfung recht zufrieden. 4 Räder (Kokua Laufrad Like A Bike Jumper*, BTwin Run Ride, S´Cool Pedex 1, Pinolino Laufrad Lino) schneiden mit „sehr gut“, eins (Hudora Laufrad) mit „gut“ ab.

Im Praxistest nicht überzeugen konnte dagegen das Smoby Laufrad. Das Trittbrett des Rades hängt zu tief und die Kleinen können bspw. an Bordsteinkanten hängen bleiben.

Laufrad Empfehlung

© depositphotos.com – romrodinka (Symbolbild)

Ein Schwachpunkt leistete sich auch das Puky Laufrad LR M Plus*. Der vormontierte Ständer kann zur Stolperfalle werden und bietet Quetschgefahr für die Finger der kleinen Raser.

Die Lösung! Einfach den Ständer abbauen. Ohne Ständer hätte das Puky Laufrad* mit „sehr gut“ abgeschnitten!

Kinderlaufrad Test: Schadstoffe in Griffen und Sitzen sind ein Problem

Öko-Test fokussierte beim Test auf Schadstoffe allein auf die Griffe und Sitze der Laufräder. Stiftung Warentest (siehe oben) kontrollierte zusätzlich noch die Reifen.

Dennoch fanden die Tester reichlich Schadstoffe, darunter PAK, DEHT und TCEP. Dies war der Grund, dass zwei Laufräder „mangelhaft“ und eins gar „ungenügend“ abschnitten.

Im Kettler Laufrad Run 8″ Girl wurden in den Griffen und Sattel stark erhöhte PAK-Werte gemessen.

Das Kiddimoto Mountain Bike MT1 wies ebenfalls erhöhte PAK-Werte auf. Zusätzlich wurde der Ersatzweichmacher DEHT gefunden.

Das Holzlaufrad Pinolino Lino verpasste ein sehr gutes Gesamtergebnis aufgrund TCEP, das weit über dem zulässigen EU-Wert nachgewiesen wurde. Das Pinolino Laufrad ist damit „nicht verkehrsfähig“.

Schadstoffe im Überblick:

PAK (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe): einige PAK können Krebs erzeugen oder das Erbgut schädigen
TCEP – möglicherweise krebserregend, fortplanzungsgefährdend
DEHT – Weichmacherersatz, Unbedenklichkeit nicht zweifelsfrei nachgewiesen

Kinderlaufrad Test 2018: Die Ergebnisse im Überblick

Testergebnis „gut“:

Testergebnis „befriedigend“:

  • Puky Laufrad LR M Plus*! Ohne Ständer „sehr gut“ !
  • BTwin Run Ride 100
  • Jako-O Laufrad Holz Pferdefreunde – Holzlaufrad
  • S´Cool Pedex 1

Testergebnis „ausreichend“:

  • Hudora Laufrad Toddler
  • Smoby Laufrad

Testergebnis „mangelhaft“:

  • Kettler Laufrad Run 8″ Girl
  • Kiddimoto Mountain Bike MT1

Testergebnis „ungenügend“:

  • Pinolino Laufrad Lino – Holzlaufrad

Die kompletten Ergebnisse zum Laufrad Test und den gesamten Artikel könnt ihr Heft 05/2015 oder auf der Homepage von Öko-Test (Bezahlangebot) nachlesen.

Der Kinderlaufrad Ratgeber: Alles wichtige kurz zusammengefasst.

Kinderlaufrad Test & Empfehlungen

© depositphotos.com – PavelSh

Warum sollte ein Kind überhaupt lernen, Laufrad zu fahren?

Um sich mit dem Laufrad sicher fortbewegen zu können, muss ein Kind vor allem eines lernen: sein Gleichgewicht zu halten. Das geht nicht von heute auf morgen, aber es ist ein wichtiges Training, bevor es später einmal aufs Fahrrad steigen möchte. Auch hier spielt die Balance schließlich eine entscheidende Rolle.

Gleichzeitig bauen die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten aus und kräftigen ihre Beinmuskulatur – weitere Faktoren, die auch für das Radeln von Belang sind.

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Zuletzt aktualisiert am 18. Juli 2019 um 1:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Weniger sinnvoll gilt es unter Experten indes, auf das Laufrad zu verzichten und stattdessen zunächst Stützräder ans Fahrrad zu montieren. Denn der Gleichgewichtssinn werde dadurch nicht gefördert.

Laufrad ab 2 Jahren? Ab welchem Alter macht ein Kinderlaufrad Sinn?

Die Frage, wann genau ein Kind „reif“ genug für ein Laufrad ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Altersangaben von etwa zwei bis drei Jahren können lediglich ein Richtwert sein. Manch ein Kind ist schon mit anderthalb flott auf zwei Rädern unterwegs, ein anderes erst viel später.

Viel entscheidender ist die individuelle Entwicklung des Kindes. Wie groß ist es? Und wie sieht es mit seinen motorischen Fähigkeiten aus? Sicheres Stehen und Laufen sollten auf jeden Fall die Voraussetzung sein.

Manche Experten (siehe Öko-Test 5/2018) raten aber dazu, nicht zu früh auf das Laufrad zu steigen und sehen das Einstiegsalter mit 2,5 Jahren als ideal an. Jüngere Kinder sollten längere Strecken nicht zu oft mit dem Laufrad zurücklegen, sondern eher selbst laufen. Dies sei wichtig für eine ausreichende Kräftigung der Fußmuskulatur.

Kleiner Junge mit Holzlaufrad

© depositphotos.com – halfpoint

Auch seien zweijährige im Kopf noch nicht weit genug, um die komplexen Eindrücke im Straßenverkehr zu bewältigen. Mit dem Laufrad sollte also erst einmal nur abseits vom Straßenverkehr geübt werden.

Auch ältere Jungen und Mädchen im späteren Kindergartenalter haben mitunter noch viel Spaß daran, mit dem Laufrad zu fahren. Wenn sie sich partout noch nicht für das Fahrrad interessieren, sollten Eltern sie übrigens nicht drängen. In der Regel kommt der Wunsch zum „Aufsteigen“ plötzlich und unerwartet – und ganz von alleine.

Welche Größe sollte das Laufrad haben?

Laufräder gibt es in verschiedenen Größen, die gängigsten haben Räder mit 10 oder 12 Zoll. Auch größere Räder oder 8-Zoll-Varianten sind erhältlich. Auf der Suche nach dem passenden Laufrad für ihr Kind sollten Eltern vor allem aber eines: genau hinschauen.

Denn ausschlaggebend ist der richtige Sitz des Kindes auf dem Laufrad. Es sollte mit beiden Füßen sicher auf dem Boden stehen – und zwar mit der ganzen Sohle. Die Beine bleiben dabei leicht angewinkelt. Bei diesem Test wird der Sattel des Rades in die niedrigste Sitzposition gebracht. Zur Kontrolle sollten die Eltern auch noch einmal die Schrittlänge der Kinder nachmessen.

Faustformel: Die Schrittlänge sollte mindestens zwei Zentimeter höher sein als die Sattelhöhe.

Grundsätzlich sind Modelle mit verstellbarem Sattel und Lenker empfehlenswert, ein tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen.

Wie lernt ein Kind mit dem Laufrad zu fahren?

Für die ersten Laufrad-Versuche ist es ratsam, eine möglichst ebene Fläche zu wählen, ohne andere Verkehrsteilnehmer. Eltern sollten aber nicht erwarten, dass ihr Kind gleich drauflos fährt. Gemütliches „Probesitzen“ oder auch Schieben des neuen Gefährtes sind absolut erlaubt. Auch hier gilt: Immer mit der Ruhe! Nach einiger Zeit wird das Kind von alleine erproben, wie es sich am besten abstoßen muss, um gut vorwärts zu kommen.

Zuletzt aktualisiert am 18. Juli 2019 um 1:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Welche Arten von Laufrädern gibt es?

Wie bereits erwähnt, gibt es Unterschiede insbesondere in der Größe. Varianten von 8 Zoll aufwärts sind im Handel erhältlich.

Bei den Materialien haben Eltern die Wahl zwischen Metall, Holz oder Kunststoff, wobei Metall und Holz am weitesten verbreitet sind. Vieles ist hier vor allem Geschmackssache.

Unterschiede gibt es allerdings in puncto Gewicht. Metallräder zum Beispiel sind oft schwerer als Holzmodelle. Das macht sich auch in der Handhabung bemerkbar. Hier sollten Mama und Papa beim Kauf abwägen und die Konstitution ihres Kindes berücksichtigen. Im Gegensatz dazu punkten Metallräder durch ihre Wetterbeständigkeit – relevant für alle, die ihr Laufrad oft draußen stehen lassen.

Neben klassischen Laufrädern gibt es verschiedene Sondermodelle, die buchstäblich mit den Kindern mitwachsen und sich daher durch eine besonders lange Nutzungsdauer auszeichnen.

So kann zum Beispiel aus einem Dreirad für die Allerkleinsten später ein zweirädriges Laufrad werden. Auch Varianten, die sich vom Laufrad zum Fahrrad umbauen lassen, sind auf dem Markt erhältlich.

Die Fahrräder sind dann als Einstiegsvariante für Kinder bis zu einem Alter von sechs bis sieben Jahren geeignet. Gerade bei letzteren Modellen sollten Eltern jedoch genau die Größe und das Gewicht des Kombimodells im Auge behalten.

Wie sieht es mit der Bereifung beim Kinderlaufrad aus?

Bei Laufrädern werden im Wesentlichen mit Luft befüllte Reifen sowie Kunststoff- beziehungsweise Vollgummibereifung unterschieden.

Wie bei einem Fahrrad sorgen mit Luft gefüllte Reifen für eine komfortablere Federung – allerdings gelten sie als anfälliger für Pannen.

Kunststoff- oder Vollgummireifen sind deutlich robuster. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie bei Ausflügen auf holprigem Grund unbequemer sein können.

Welches Zubehör gibt es für ein Kinderlaufrad?

Auch für Laufräder ist vielerlei Zubehör erhältlich. So gibt es zum Beispiel Laufräder mit und ohne Bremse.

Auf den ersten Blick wiegen Eltern sich oft in Sicherheit, wenn sie denken, dass eine Handbremse am Laufrad ihrem Kind mehr Schutz bietet. Das ist aber nur bedingt richtig. Gerade kleine Kinder im Alter von etwa zwei Jahren sind in aller Regel nicht in der Lage, eine Handbremse richtig zu bedienen, geschweige denn, dass sie den Bremsmechanismus situationsbedingt einsetzen könnten.

Ältere Kinder, die lange Spaß an ihrem Laufrad haben, werden ihre Handbremse schon eher zu schätzen wissen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Wechsel aufs Fahrrad bevorsteht.

Zuletzt aktualisiert am 18. Juli 2019 um 1:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Das gilt auch für die Montage eines Seitenständers. Er kann die Kinder unterstützen, pfleglich mit ihrem Besitz umzugehen, anstatt ihn einfach auf den Boden fallen zu lassen.

Da Kinder im Laufrad-Alter selten im Dunkeln unterwegs sind, ist eine Beleuchtung nicht zwingend erforderlich. Um es den „Großen“ gleichzutun spricht im Gegenzug natürlich nichts dagegen, das Rad mit Vorder- und Rücklicht auszustatten.

Lustiges Zubehör wie Anhänger oder kleine Taschen für das Lieblingskuscheltier machen den Kindern einfach nur Spaß und erhöhen zugleich die Freude an der Beschäftigung mit dem Laufrad.

Worauf sollten Eltern achten?

Generell gilt: Nicht nur Fahrradfahrer, auch kleine Laufradfahrer sollten aus Gründen der Sicherheit einen geeigneten Helm tragen!

Empfehlungen im Laufrad Test

© depositphotos.com – romrodinka

Darüber hinaus dürfen sie nicht unbeaufsichtigt unterwegs sein. Auch, wenn sie ihr Gefährt schon recht sicher beherrschen. Mit den potenziellen Gefahren des Straßenverkehrs sind Kinder in diesem Alter einfach noch überfordert.

Für gemeinsame Ausflüge sollten Eltern aus eben diesem Grund eher ruhige Wege und Straßen bevorzugen, auf denen sich das Kind sicher fühlt und nicht zu sehr abgelenkt wird.

Auch abschüssige Straßen bergen Gefahren – insbesondere, wenn das Rad keine Bremsen hat beziehungsweise das Kind noch zu jung ist, um sie richtig zu benutzen.

Sicherheitsgriffe und Polster am Lenker sorgen für ein Plus an Sicherheit und minimieren das Verletzungsrisiko.

Viel diskutiert wird über das Thema Lenkeinschlagsbegrenzung. Diese bewirkt, dass sich der Lenker bei diesen Laufrädern nur noch bis zu einem bestimmten Grad bewegt.

Befürworter sprechen von mehr Stabilität, insbesondere in engen Kurven.

Gegner sehen eine erhöhte Verletzungsgefahr für den Fall, dass das Kind bei einem Sturz auf den nach oben ragenden Lenker fallen sollte.

Hier sollten Eltern nach ihrem persönlichen Ermessen entscheiden.

Das kosten die besten Modelle der Laufrad Tests

 

Testsieger
Puky Laufrad LR 1
Testsieger
Kokua Like A Bike Jumper
Kettler Laufrad Speedy
Kinderlaufrad 10 Zoll Run Ride 100
ModellPuky Laufrad LR 1*Kokua Like A Bike Jumper*Kettler Laufrad Speedy*Kinderlaufrad 10 Zoll Run Ride 100*
Testergebnis
Bewertung2,2Gut2018
Bewertung---Gut2018
Bewertung2,5Gut2018
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Beitragsbild: © depositphotos.com – FamVeldman


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