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Sonnenschutz für Kinder, aber wie? Mineralisch, chemisch mit & ohne Nanopartikel?

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Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein – nichts wie raus an die frische Luft! Dabei gilt: Eincremen nicht vergessen! Zarte Kinderhaut ist besonders empfindlich. Sonnenstrahlen können nicht nur kurzfristig schmerzhaften Schaden anrichten – Stichwort Sonnenbrand!

Gerade, wer seine Haut auf lange Sicht immer wieder unzureichend geschützt der UV-Strahlung aussetzt, riskiert, später an Hautkrebs zu erkranken. Neben schützender Kleidung und Sonnenhut kommt dem geeigneten Sonnenschutz für Kinder daher eine wichtige Rolle zu.

Aber welche Creme, welches Spray oder welche Lotion ist am besten geeignet? Wie sieht es mit dem Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung aus? Und was hat es mit chemischen und mineralischen UV-Filtern auf sich?

Stiftung Warentest und Öko-Test haben unabhängig voneinander eine ganze Reihe von Sonnenschutzprodukten für Kinder unter die Lupe genommen. Dabei wurden nicht nur unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Bei der Bewertung einzelner Faktoren kommen die Tests teils zu gegensätzlichen Ergebnissen.

Stiftung Warentest (07/2020) überprüft Sonnenschutz für Kinder

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© Depositphotos / yanlev

Stiftung Warentest hat in der Juli-Ausgabe 2020 des Verbrauchermagazins 17 Sonnenschutzcremes, -lotionen und -sprays für Kinder auf den Prüfstand gestellt. Darunter finden sich günstige Produkte aus dem Drogeriemarkt und Discounter, aber auch Markenprodukte sowie Naturkosmetik.

Der Sonnenschutzfaktor liegt bei 30, 50 beziehungsweise 50+. Die Kennzeichnung bezieht sich dabei auf den Schutz vor UVB-Strahlen, die primär für die Entstehung von Sonnenbrand und Hautkrebs verantwortlich sind.

UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein, können sie eher altern lassen und beispielsweise Sonnenallergien auslösen.

Im Test legte Stiftung Warentest ein Hauptaugenmerk auf die Zuverlässigkeit des UV-Schutzes, dazu kamen die Kriterien Feuchtigkeitsanreicherung, Anwendung sowie Beschriftung und Verpackung.

Nicht zuletzt wurde geprüft, ob kritische Stoffe, bspw. auf Grundlage von Mineralölbestandteilen, enthalten sind.

Kinder-Sonnencreme: Welche Produkte sind am besten?

Mit Blick auf den UV-Schutz zeigt sich das Testergebnis ausgesprochen erfreulich: 16 von 17 Produkten schützen die Haut zuverlässig.

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Testsieger mit der Bestnote „sehr gut“ sind jeweils zwei Produkte aus dem Discounter und zwei aus dem Drogeriemarkt: die Sonnencreme Cien Sun Kids (Lidl), die Sonnenmilch Lavozon Kids Med (Müller Drogeriemarkt), Aldis Ombra Sonnenspray sowie das Sonnenspray Sunozon Kids (Rossmann).

Die vier Spitzenreiter zählen zugleich zu den günstigen Testkandidaten.

Elf Produkte erhielten die Note „gut“, einmal gab’s ein „befriedigend“. Als „mangelhaft“ bewertet Stiftung Warentest das Pumpspray von Eco Cosmetics. Begründung: Ein unzureichender Schutz vor UVA-Strahlen. Dieser Faktor sollte mindestens ein Drittel des UVB-Schutzes betragen.

Mineralische Sonnencreme ohne Nanopartikel & Parfüm

Wer zertifizierte Naturkosmetik bevorzugt, der sollte zur Edelweiss Sonnenmilch von Weleda („gut“) greifen, so Stiftung Warentest. Sie schützt auf mineralischer Basis und der Hersteller verzichtet, laut Etikett, auf Nanopartikel.

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Ein Großteil der ausgewählten Sonnenschutzprodukte ist zudem parfümfrei, nur bei dreien wurden Duftstoffe zugesetzt.

Duftstoffe enthalten das Ombra Sonnenpray, der Tabaluga Sonnenschaum sowie auch das Sonnenspray von Nivea Sun. Das kann für sehr empfindliche Haut irritierend sein. Dennoch: Problematisch seien die gefundenen Parfümzusätze nicht.

Abzüge gab es für das Garnier-Produkt Ambre Solaire („befriedigend“). Der Hersteller wirbt damit, dass Sand nicht an der eingecremten Haut kleben bleibt. Im Test konnte dieser Effekt nicht bewiesen werden, kritisiert Stiftung Warentest.

Octocrylen: Chemischer UV-Filter im Visier der Wissenschaft

Widersprüchlich diskutiert wird unter Wissenschaftlern eine hormonartige Wirkung von Octocrylen. Dieser Stoff ist als chemischer UV-Filter zugelassen und auch in mehreren Produkten im Test enthalten – darunter in den Testsiegern von Lidl, Müller und Rossmann.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sehe aufgrund der derzeitigen Erkenntnisse aber keine Veranlassung für eine kritischere Bewertung der entsprechenden Produkte, so Stiftung Warentest; auch, da die Substanz kaum über die Haut aufgenommen werde.

Skeptisch sieht Stiftung Warentest hingegen die Deklaration mit Begriffen wie „wasserfest“ und „extra wasserfest“. Insbesondere nach dem Baden müsse die Haut auf jeden Fall nachgecremt werden. Daher führten solche Bezeichnungen dazu, dass sich Nutzer in falscher Sicherheit wiegen.

Sonnenschutz für Kinder: Die Testsieger von Stiftung Warentest im Überblick

Testergebnis: „sehr gut“

Testergebnis: „gut“

Testergebnis: „befriedigend“

  • Ambre Solaire Kids Sensitive Expert+ Anti-Sand Spray – Garnier (2,6)

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Baby & Kids Neutral Sonnencreme für sehr sensible Haut – Eco Cosmetics (5,0)

Kinder-Sonnenschutz: Das rät Stiftung Warentest

Sonnencreme allein reicht nicht: Gerade die Kleinsten sollten zusätzlich Sonnenhut und leichte Kleidung tragen und in den Mittagsstunden die Sonne meiden. Babys unter zwölf Monaten sollten sich besser nur im Schatten aufhalten.

Für Eltern gilt: Bei der Wahl des Sonnenschutzes mindestens auf Produkte mit Schutzfaktor 30 zurückgreifen. An Orten, an denen besonders intensive UV-Strahlung herrscht, empfiehlt sich ein noch höherer Schutz. Das gilt generell auch für sehr hellhäutige Menschen.

Beim Auftragen der Creme nicht geizen. Bei Aerosol-Sprays gilt Vorsicht: Kinder sollten sie noch nicht selbstständig nutzen. Sie könnten das Spray einatmen oder sich in die Augen sprühen.

Die kompletten Ergebnisse zum Sonnencreme Test und den gesamten Artikel könnt ihr auf der Homepage von Stiftung Warentest nachlesen. || Weitere Links und zusätzliche Infos in diesem Artikel gehören nicht zum Test und sind Empfehlungen von ElternKindTipps.

Öko-Test (06/2020): Sonnenschutz für Kinder im Test

Mineralischer-Sonnenschutz-für-Kinder

© Depositphotos / Len44ik

In der Juni-Ausgabe 2020 geht es auch bei Öko-Test um Sonnenschutz für Kinder. Im Fokus: 21 Sonnencremes mit Schutzfaktor 50 oder 50+ – alle als „parfümfrei“ beziehungsweise „sensitiv“ ausgewiesen. Neben konventionellen Sonnencremes finden sich fünf Produkte aus dem Bereich der zertifizierten Naturkosmetik.

Für Öko-Test standen besonders die Inhaltsstoffe im Blickpunkt. In den beauftragten Laboren wurde nach problematischen Konservierungsstoffen, halogenorganischen Verbindungen sowie dem Vergällungsmittel Diethylphtalat gesucht.

Außerdem wollte Öko-Test wissen, was es genau mit den UV-Filtern auf sich hat. Sind eventuell schädliche chemische Filter enthalten? Und wie sieht es mit dem Anteil an Nanomaterial in den mineralischen UV-Filtern aus? Nicht zuletzt interessierte Öko-Test, ob die Produkte Kunststoffverbindungen enthalten und wie es mit der Deklaration aussieht.

Mehr als die Hälfte der Cremes sind „sehr gut“ oder „gut“

Das Testergebnis ist zunächst einmal sehr positiv: Für mehr als die Hälfte der Sonnenschutzprodukte für Kinder vergibt Öko-Test die Noten „sehr gut“ oder „gut“.

Diese Sonnencremes schützen gut vor UV-Strahlung und enthalten keinerlei schädliche Substanzen, so die Bilanz. Das betrifft demnach viele herkömmliche Produkte mit chemischen UV-Filtern sowie fünf Naturkosmetik-Cremes, die auf Basis von mineralischem UV-Schutz wirken.

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Testsieger mit dem Gesamturteil „sehr gut“ sind die Ladival Sonnenschutzmilch aus der Apotheke (Stada) sowie die Sun Dance Kids Sonnenmilch von DM.

In einigen Sonnencremes wiesen die Labore Kunststoffverbindungen wie Silikon und Acrylate nach. Diese Polymere gelangen beim Baden ins Meer oder nach dem Duschen ins Abwasser und schaden der Umwelt, sagt Öko-Test. Dafür gab’s Abzüge.

Schlusslichter im Test sind die Produkte von La Roche-Posay („mangelhaft“) und Garnier („ungenügend“). In beiden fanden sich PEG/PEG-Derivate und Silikone, bei Garnier zudem der chemische UV-Filter Homosalat.

Mineralisch contra chemisch: Das Für und Wider bei den UV-Filtern

Beim Sonnenschutz werden zwei Arten von UV-Filtern unterschieden.

Chemische UV-Filter dringen in die Haut ein und wandeln die schädliche UV-Strahlung in Wärme um. Mineralische Filter bleiben auf der Hautoberfläche und reflektieren das Sonnenlicht.

Öko-Test bewertet den Einsatz bestimmter chemischer UV-Filter als kritisch, so wie sie in insgesamt acht getesteten Produkten vorkommen. Konkret betrifft dies die beiden Substanzen Octrocrylen und Homosalat.

Wie alle chemischen Filter könnten diese Wirkstoffe in die Blutbahn gelangen, wobei die beiden genannten Stoffe im Verdacht stehen, das Hormonsystem zu stören. Die EU sei bereits mit einer Neubewertung der Stoffe beschäftigt.

Mit Blick auf Octocrylen kommt Öko-Test also zu einer ganz anderen Einschätzung als Stiftung Warentest – was sich auch in der Bewertung einzelner Produkte widerspiegelt.

Die Sache mit den Nanopartikeln in der Sonnencreme

Generell ist aus Sicht von Öko-Test der mineralische UV-Schutz nach jetzigem Erkenntnisstand besser für Kinderhaut geeignet als der chemische.

Mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid kommen in Naturkosmetik-Cremes zum Einsatz. Dennoch erreichte keine dieser Cremes ein „sehr gut“. Woran lag’s? Vor allem an Deklarationsmängeln, die das enthaltene Nanomaterial betreffen, sagt Öko-Test.

Nanopartikel sind kleinste Teilchen eines Stoffes bis zu einer Größe von 100 Nanometern.

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Gemäß einer unverbindlichen EU-Empfehlung müssen Hersteller bei Stoffen wie etwa Titandioxid darauf hinweisen, wenn die entsprechende Substanz zu mehr als 50 Prozent aus Nanomaterial besteht.

Die beauftragten Labore kamen allerdings zu dem Ergebnis, dass bei allen fünf Naturkosmetik-Cremes im Test der Anteil an Nanomaterial in den mineralischen UV-Filtern bei mehr als 80 Prozent lag.

Entsprechend hätten die Cremes mit dem Verweis auf „Nano“ deklariert werden müssen, so die Kritik. Denn auch, wenn Titandioxid in Cremes selbst in Nanogröße nicht als schädlich gelte, so seien die Risiken, die von diesen winzigen Teilchen ausgehen, nicht in vollem Umfang geklärt.

Anders sieht das bereits bei Sonnensprays aus. Hier ist Titandioxid in Nanoform verboten. Denn es steht im Verdacht krebserregend zu sein, wenn es versehentlich inhaliert wird.

Übersicht gefundener Schadstoffe:

Polymere: Kunststoffverbindungen wie Silikon und Acrylate; schlecht abbaubar und daher umweltschädlich
Octrocrylen/Homosalat: chemische UV-Filter; hormonell wirksam, wenn sie in die Blutbahn gelangen. Mit Octocrylen beschäftigt sich auch Stiftung Warentest, stuft den Stoff in dieser Form jedoch nicht als akut bedenklich ein.
PEG/PEG-Derivate: machen die Haut durchlässiger für Fremdstoffe

Sonnenschutz für Kinder: Die Ergebnisse von Öko-Test im Überblick

Testergebnis: „sehr gut“

Testergebnis: „gut“ (zertifizierte Naturkosmetik)

Testergebnis: „gut“

Testergebnis: „befriedigend“

  • Bübchen Sonnenlotion für Baby- und Kinderhaut Sensitiv 50+
  • Cien Sun Kids Sonnencreme 50+, ohne Duftstoffe – Lidl
  • Sensitive Protect Kids Sun Lotion 50+ – Eucerin
  • Lavozon Kids Sonnenmilch LSF 50, parfümfrei – Müller Drogeriemarkt
  • Kids Sensitiv Sonnenmilch 50+, ohne Parfüm – Nivea Sun
  • Ombra Kids Sonnenspray 50+, parfümfrei – Aldi Nord
  • Sun Ozon Kids Sonnenmilch LSF 50, ohne Duftstoffe – Rossmann
  • Tabaluga Sonnenmilch für Kinder Sensitiv 50+ – Edeka

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Anthelios Dermo-Pediatrics 50+ Lotion – La Roche-Posay

Testergebnis: „ungenügend“

  • Ambre Solaire Kids Sensitive Expert+ LSF 50+ – Garnier

Tipps von Öko-Test

Bereits ab einem UV-Index von 3 sollte man sich vor UV-Strahlung schützen. Auskunft darüber geben Wetter-Apps. Ab einem UV-Index von 8 gilt bei strahlendem Sonnenschein: Mittags besser drinnen bleiben.

Alternativ zu Mütze und Bekleidung gibt’s für den Spaß im Wasser spezielle UV-Schutzkleidung.

Wer schnell bräunt und kaum Sonnenbrand bekommt, sollte sich trotzdem gut schützen. Sonst drohen auch hier Hautschäden.

Weniger Flug- und Autoverkehr: Infolge der Corona-Krise ist die Belastung mit Feinstaub gesunken. Dadurch gelangt mehr UV-Strahlung auf die Haut. Guter Schutz ist daher aktuell besonders wichtig.

Sonnenschutz für Kinder im Vergleich: Fazit

Sonnencreme Test-Sonnenschutz-für-Kinder

© Depositphotos / candy 18

Sowohl Öko-Test als auch Stiftung Warentest haben sich eine ganze Reihe von Sonnenschutzprodukten für Kinder genau angeschaut – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Auffällig ist, dass die Testmagazine einzelne Faktoren komplett gegensätzlich bewerten. Das macht sich auch im Gesamturteil derjenigen Produkte bemerkbar, die in beiden Tests analysiert wurden.

Wie schädlich ist Octocrylen in Sonnencremes? Speziell an diesem Punkt scheiden sich die Geister.

Stiftung Warentest beruft sich auf das Bundesamt für Risikobewertung (BfR), das zum jetzigen Zeitpunkt keine Veranlassung für eine kritische Bewertung der entsprechenden Produkte sieht – zumal die Substanz kaum über die Haut aufgenommen werde.

Ganz anders Öko-Test. Der Stoff könne, wie andere chemische UV-Filter, durchaus auch über die Haut in die Blutbahn gelangen, so das Verbrauchermagazin und verweist auf die EU, die derzeit mit einer Neubewertung von Octocrylen beschäftigt sei.

In der Folge erhält zum Bespiel das Lidl-Produkt Cien Sun – bei Stiftung Warentest einer der Testsieger – von Öko-Test lediglich ein „befriedigend“. Eine solche Abwertung („befriedigend“ statt „gut“) erhalten bei Öko-Test auch die Cremes von Bübchen und Eucerin.

Die Notenvergabe bei der Lotion von Eco Cosmetics fällt wiederum gegensätzlich aus. Während Öko-Test hier ein „gut“ vergibt, fällt diese Naturkosmetik bei Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ komplett durch. Unzureichender UVA-Schutz, so die Begründung von Stiftung Warentest.

Anders als Stiftung Warentest räumt Öko-Test auch dem Thema Nanopartikel in mineralischem Sonnenschutz einen wichtigen Platz ein.

Die kompletten Ergebnisse zum Sonnencreme Test und den gesamten Artikel könnt ihr auf der Homepage von Öko-Test nachlesen. || Weitere Links und zusätzliche Infos in diesem Artikel gehören nicht zum Test und sind Empfehlungen von ElternKindTipps.

weiterführende Infos zum Thema Sonnenschutz für Kinder

Beitragsbild: © Depositphotos / aldegonde


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